ZUGÄNGE ZUM WERK
Ordnung,
die offen bleibt
Werkgruppen, Materialien und wiederkehrende Motive öffnen verschiedene Wege in ein vielstimmiges Werk. Die Ordnung bleibt so beweglich wie der Bestand.

SCHNELLER ÜBERBLICK · ACHT WERKGRUPPEN
Werkgruppen
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Großformate, Mittlere Formate, Totenköpfe, Selbstporträts, Aquarelle / Landschaften, Holzarbeiten, Arbeiten auf Papier und Kunst im architektonischen Raum.
- 01Mittlere Formate22 Werke
- Aquarelle / Landschaften1 Werk
- Arbeiten auf Papier1 Werk
- Holzarbeiten1 Werk
- SelbstporträtsIn Erschließung
- TotenköpfeIn Erschließung
- 02Großformate16 Werke
- Kunst im architektonischen RaumIn Erschließung
- 03Kleine Formate2 Werke
01 · DACHBEREICHE / FORMAT
Vom Bildkörper
zum Kabinettformat

Großformatestark belegt
Raumgreifende Malerei
Die Navigation und zahlreiche Bestandsangaben belegen Großformate als tragenden Bereich. Mehrteiler, ungewöhnliche Bildträger und erhebliche Dimensionen verlangen eine Betrachtung aus Nähe und Distanz.

Mittlere FormateForschungsstatus offen
Mittlere Formate
„Mittlere Formate" ist als Navigation belegt; ein historischer Seitentitel nennt „Kleine Formate". Die Abgrenzung bleibt Teil der Erschließung, ohne eine neunte Werkgruppe einzuführen.
02 · SERIEN & MOTIVE
Gesicht, Körper,
Geschichte

Totenköpfe
Wiederkehrende Totenkopf-Motive sind auf der Sammelseite und im Inventar belegt. Datierung und Serienzusammenhang werden werkweise erschlossen.

Selbstporträts
Die Serie ist belegt, konkrete Gesamtzahlen sind widersprüchlich und werden nicht als gesichert ausgegeben. Das gezeigte Einzelwerk bleibt in der Zuordnung vorläufig.

Aktzeichnungen
Die Altwebsite benennt eine Auswahl von Aktzeichnungen. Die Figurenstudien werden als Motivbereich erfasst, nicht als Technik behauptet.

Kriegsbilderhistorisch belegt · in Erschließung
Erinnerung und Konflikt
Die Radierung „Krieg/Gasmaske" ist dem belegten Motivfeld Kriegsbilder zugeordnet. Weitere Einzelwerke und zeitliche Zusammenhänge werden quellenbasiert erschlossen.

Figur und Zuspitzung
Die Serie ist historisch benannt; Umfang und Datierung bleiben in Erschließung.
Text wird Bild
Die historische Bezeichnung ist überliefert. Ihre Einordnung als Serie oder Verfahren bleibt offen.
Überlieferter Titelkomplex
Die Formulierung bleibt als Forschungsnotiz sichtbar, bis einzelne Werke sicher zugeordnet sind.
03 · TECHNIK / MATERIAL
Wasser, Papier,
Holz, Übermalung

Aquarell und Landschaft
Die historische Untergruppe verbindet Technik und Motiv: Aquarell bezeichnet das Verfahren, Landschaft den dargestellten Gegenstand.

Holzarbeiten
Holz ist als Träger, Material und konstruktives Element belegt. Diese Untergruppe ist materialbasiert, nicht zeitlich definiert.

Arbeiten auf Papier
Die historische Schublade bündelt Papierarbeiten. Zeichnung, Aquarell, Radierung, Kupferstich und Übermalung bleiben Techniken oder Verfahren – keine zusätzlichen gleichrangigen Werkgruppen.
04 · KUNST IM ARCHITEKTONISCHEN RAUM
Wenn Bilder
Architektur begegnen

Quellengetreu heißt dieser Bereich Kunst am Bau. Belegt sind das Glasgemälde für die Kreissparkasse Gelnhausen/Bad Orb, „Farbmetamorphose im Spiegelbild“ in Möckmühl und „Augengarten“ als monumentales Werk mit öffentlicher Präsentation.
„Augengarten“ ist mit 7 × 32 Metern dokumentiert und wurde 2002 im Kontext der Landesgartenschau Hanau sowie 2003 im Frankfurter Hauptbahnhof gezeigt.
Das gezeigte „Kreuz“ ist eine Ausstellungsansicht und dient als Beleg für räumliche Montage; es wird nicht mit einem der genannten Bauprojekte gleichgesetzt.
ARCHIVLOGIK
Acht Werkgruppen.
Vier Zugänge.
Acht historische Werkgruppen führen schnell in den Bestand. Vier fachliche Zugänge vertiefen Format, Serien und Motive, Technik und Material sowie Kunst im architektonischen Raum.
ORDNUNG IM BESTAND
Fragen zu den Werkgruppen
Werkgruppen helfen beim Entdecken. Sie sind eine archivische und kuratorische Ordnung – keine Rangfolge und keine Wertung.